Stadtkapelle Delbrück
Dienstag, 02. Januar 2018

Benefizkonzert für die Welthungerhilfe

Am Neujahrstag 2018 begleitete die Stadtkapelle Delbrück e.V. das Pontifikalamt im Hohen Dom zu Paderborn und gab anschließend ein 30-minütiges Benefizkonzert.

Bereits am 10. Dezember führte die Stadtkapelle ihr diesjähriges Jahreskonzert in Form eines 90-minütigen Kirchenkonzertes in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist Delbrück auf, bei dem die Zuhörer für kurze Zeit dem Weihnachtsstress entfliehen, und den besinnlichen Klängen in der stimmungsvoll farbig ausgeleuchteten Pfarrkirche lauschen konnten.

Teile des Programms wurden nun auch am 1. Januar beim Benefizkonzert im Paderborner Dom wieder vorgeführt. Das Hauptstück war erneut „Fate of the Gods“ von Steven Reinecke, welches eher ruhig und behutsam beginnt, jedoch schnell an Fahrt gewinnt. Basis der Komposition, die aus mehreren Teilen besteht ist Ragnarök, die Geschichte vom Untergang der Götter der nordischen Mythologie. „Das Stück zeichnet die Entstehung der Welt nach, bei der das Böse nicht lange auf sich warten lässt am Ende das Gute siegt“, beschrieb Frank Seibel das Stück in seiner Moderation. „Wir freuen uns ganz besonders darauf, die ausgesuchten Musikstücke in diesem außergewöhnlichen Rahmen vorstellen zu dürfen.“, ergänzte er anschließend.

Auf die beiden Konzerte haben sich die rund 50 Musikerinnen und Musiker mit einem Probentag im vereinseigenen Musikheim in Delbrück sehr gut vorbereitet

Dirigiert wurde die Stadtkapelle während des Pontifikalamtes von Michael Wolf. Die Leitung im anschließenden Benefizkonzert wurde von Frank Seibel übernommen, der als Berufsmusiker beim Heeresmusikkorps der Bundeswehr in Kassel aktiv ist und bei der Probenarbeit seine große Erfahrung einbringen konnte. Die Programmgestaltung lag neben Frank Seibel auch in den Händen von Michael Wolf und Bernd Schnittker.

Nach dem Benefizkonzert übergab Werner Pasel als 1. Vorsitzender bereits die Spenden aus dem Kirchenkonzert in Delbrück an Frau Henkst. Insgesamt konnten alleine in Delbrück 1.200 Euro eingespielt werden! 

Der Erlös des Benefizkonzertes geht ebenso wie der des Kirchenkonzertes an die Äthiopienhilfe der Familie Henkst und wird den Betrag weiter aufstocken. 

Wer nicht kommen konnte, hat trotzdem durch seine Spende hier die Möglichkeit Perspektiven zu schaffen!!

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Der Artikel aus der Neuen Westfälischen vom 03. Januar 2018

 

 

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